Meine Arbeit als Kontaktmedium
Die meisten Menschen kennen mich durch meine vielen
Auftritte im Fernsehen. Seit Jahren bin ich bei verschiedenen Sendern
als Jenseits und Kontaktmedium ein gern gesehener Gast.
Meine Gespräche mit den Verstorbenen vor laufender
Kamera waren jedes mal wieder ein Erlebnis für die Gäste,
die Zuschauer und natürlich auch für mich. Obwohl ich vor
der Sendung keinen der Teilnehmer zu Gesicht bekam, obwohl ich nie wusste
ob die gerufenen Verstorbenen überhaupt in ein Fernsehstudio kommen
können, war jede Sendung bisher ein Erfolg. Die durchgegebenen
Informationen kamen schnell und waren exakte Beweise zur Identifizierung.
Ich lehnte bei jeder Sendung ab, irgendwelche Vorinformationen zu erhalten.
Lediglich die Beziehung zwischen Jenseitigen und Angehörigen waren
mir bekannt (z. B. Mutter/Kind). Mehr wurde auch vom Fernsehteam vorher
nicht mitgeteilt. Alles war vollkommen echt. Wie ich im Fernsehen arbeite,
arbeite ich auch zu Hause.
Da ich ein seriöses Medium bin, möchte ich
von meinen Besuchern vor einem Kontakt nur den Namen des oder der Verstorbenen
wissen, wann sie gegangen sind und in welcher Beziehung sie zu den Hinterbliebenen
standen. Mehr Informationen brauche ich nicht. Ich möchte vorher
niemals etwas hören, was vielleicht hinterher als Beweis dienen
könnte. Ich kontakte immer direkt ohne jenseitigen Mittler. Ich
bin bei vollem Bewusstsein, sehe die Jenseitigen, kann sie und ihre
Gestik beschreiben und übermitteln was sie zu sagen haben.
Da es Sie sicher interessieren wird wie so eine Kommunikation bei mir
abläuft, habe ich für Sie ein Kurzprotokoll erstellt. Es handelt
sich um eine Mutter die zu mir kam um mit ihrem neunzehnjährigen
Sohn zu sprechen.
Ich rufe den Sohn (Andreas) und bitte ihn zu kommen.
Er erscheint nach ein paar Sekunden. Ich beschreibe wie er aussieht,
was er für eine Kleidung trägt und wie er sich bewegt. Die
Mutter bestätigt meine Angaben.
Natürlich dauerte das Gespräch länger
und da ich Andreas hören konnte, gab ich seine Fragen und Antworten
an die Mutter weiter. Nur so ist überhaupt ein richtiges Gespräch
zwischen den Verstorbenen und den Hinterbliebenen möglich. Die
Jenseitigen befinden sich dann immer in unmittelbarer Nähe. Ihre
Aussagen sind je nach Erinnerung oft sprunghaft aber immer nachvollziehbar.
Den Trennungsschmerz empfinden sie nicht so schlimm
wie die Angehörigen. Das bedeutet aber nicht, dass ihnen die Trauer
ihrer Lieben nichts ausmacht. Sie leiden schon mit. Die Akzeptanz vom
Tod ist nur anders. Sie sind nicht die Schutzengel ihrer Familien. Dennoch
geben sie mediale Hilfe und senden bei Gefahr oft Signale mit Hilfe
der höheren geistigen Welt.